Hürden des Weges überwunden

11-3-2017

Sämtliches könnte so einfach sein,
ausnahmslos voll Gleichgültigkeit.
Nichts mehr sagen, alleine da sein,
geraten wir in die Vergessenheit.

Ersehnen uns vom Gegenseitigen,
niemand wagt den ersten Schritt.
Anstatt unsere Egos zu beseitigen,
befördert es die Einsamkeit mit.

Besteht ein Sinn in dem Ganzen,
alle Liebe für andere zu geben?
Sich in der Angst zu verschanzen,
hemmt das eigentliche Erleben.

Lernen aus der Vergangenheit,
geduldig geben, ein Stück führen.
Finden im Sein der Zufriedenheit,
das Leben, die Liebe zu berühren.

Ausgebrochen im eigenen Kreis,
erfüllt durch die inspirierende Stille.
Nacht verwandelt sich in Weiß,
unendlich frei gleichzeitig ohne Wille.

Ausnahmslos einfach nur geschieht,
gefüllt, doch der Gedanken frei.
All den Sinn klar vor sich sieht,
das Alles in tiefen Frieden sei.

Sei es nur für einen Augenblick,
Hürden des Weges sind überwunden.
Kein Mensch kehrt dann zurück,
Zeit und Liebe heilt alle Wunden.

© by Emma Wolff (1.3.2013)

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6 Kommentare zu „Hürden des Weges überwunden

Gib deinen ab

      1. Ähm, war übrigens als Gefallen gemeint. Ich mag es ja nicht wenn Leute sich mehr damit beschäftigen nach Fehlern zu suchen als dem Inhalt ihre Aufmerksamkeit zu schenken. So war das bei mir nicht gemeint. Aber ich glaube diese Anmerkung kann ich mir bei dir auch sparen.

        Liebe Grüße

        Gefällt mir

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